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Verlagsgeschäfte

Der Nettoerlös der Orell Füssli Verlage lag 2020 um 4% über dem Vorjahr. Während die Umsätze der Juristischen Medien, der Lernmedien und beim Kinderbuch im Rahmen des Vorjahres lagen, war beim Sachbuch, dank Bestsellern im Frühjahrsprogramm, eine Steigerung zu verzeichnen. Im Rahmen der Entwicklung der Verlage wurde im Verlauf des Jahres ein umfangreiches Transformationsprogramm umgesetzt und planmässig per Ende Jahr abgeschlossen. Die wesentlichen Elemente waren die Optimierung der Verlagsorganisation, die Einstellung des Sachbuchprogramms, die Einstellung der Marke OF Kinderbuch und der Verkauf des Atlantis Verlags an die Kampa Verlag AG. Dank der guten Umsatzentwicklung und der umgesetzten Massnahmen konnten die Verlagsgeschäfte im letzten Jahr erstmals wieder einen positiven EBIT ausweisen. Für 2021 liegt der Schwerpunkt auf der strategischen und digitalen Weiterentwicklung des Verlagsprogramms mit Fokus auf Bildung.

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Unter den zahlreichen Kinderbuch-Novitäten ragten die Verkaufszahlen von «Globi auf der Alp» und «Globi im Spital» heraus. Beim Sachbuch fanden die Publikationen «Imperium USA», «Darwin schlägt Kant» und «Mark Streit» grossen Anklang. In der Programmpalette der Lernmedien waren vor allem das «Fundamentum Mathematik und Physik» und «Formeln Tabellen Begriffe» gefragt. Bei den Juristischen Medien sticht die Publikation «ZGB/OR, Kaufmännische Ausgabe» hervor. Trotz der Einschränkungen wegen Corona konnte wie angestrebt termingerecht und in vollem Umfang publiziert werden.