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2.18 Goodwill

Der Goodwill stellt die positive Differenz zwischen dem bezahlten Kaufpreis und dem per Erwerbszeitpunkt bestimmten Fair Value der identifizierbaren Nettoaktiven eines von der Orell Füssli Gruppe erworbenen Unternehmens dar. Der aus Akquisitionen resultierende Goodwill wird per Erwerbszeitpunkt mit dem Konzern­eigenkapital verrechnet. Im Anhang zur Kon­zern­rech­nung werden die Auswirkungen einer theoretischen Aktivierung und Amortisation des Goodwills offengelegt. Ein negativer Goodwill wird als Kapitalreserve direkt im Eigenkapital erfasst. Bei Veräusserung wird ein zu einem früheren Zeitpunkt mit dem Eigenkapital verrechneter Goodwill zu den ursprünglichen Kosten dem Periodenergebnis belastet.